Lana schaut auf einen Teller voller Gurken-Avokado-Maki.

Gurken-Avocado-Maki Rezept (vegan)

In Rezepte von Sandra Exl

Artikel aktualisiert am 17.06.2019

Wie mache ich Maki selber? In diesem Video zeige ich euch, wie einfach es ist, Gurken-Avocado-Maki selbst zu machen. Vegan und glutenfrei sind sie für alle gut verträglich.

Dieses gesunde und leichte Essen ist allgemein sehr beliebt, deshalb mache ich es sehr gerne, wenn Besuch kommt. Außerdem lässt es sich sehr gut vorbereiten und man hat als Gastgeberin nicht mehr viel Arbeit, wenn der Besuch da ist.

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Gurken-Avocado-Maki – Das Rezept

Die Zutaten

(4-6 Portionen)

Sushi-Reis

  • 350 g Sushi-Reis*
  • 4 EL Reisessig
  • 1 EL Zucker
  • 1-2 TL Salz

Füllung

  • 1-2 Avocados (etwa 200 g) nicht hart
  • Eine halbe Gurke (etwa 200 g)
  • Algenblätter* (Nori-Blätter)

Zusätzlich

Die Zubereitung

  1. Sushi-Reis in ein Sieb geben und mit kaltem Wasser waschen, bis das ablaufende Wasser klar ist.
  2. Den Sushi-Reis mit der 2 1/2-fachen Menge Wasser in einen Topf geben und zum Kochen bringen. 5 Minuten offen kochen, zwischendurch umrühren, dann zugedeckt 20 Minuten auf der ausgeschalteten Herdplatte quellen lassen.
  3. Topf vom Herd nehmen, Deckel entfernen und den Sushi-Reis mit einem Küchentuch bedecken – 10 Minuten stehen lassen. Danach gleich weiterverarbeiten – noch nicht auskühlen lassen.
  4. Reisessig mit Zucker und Salz erwärmen, dabei rühren, bis sich die Kristalle aufgelöst haben.
  5. Sushi-Reis in eine große Schüssel geben, und mit einem Kochlöffel das Essiggemisch gut unterheben. Am besten nun den Reis verkosten und bei Bedarf mit Salz, Zucker oder Essig nachwürzen. Mit einem Küchentuch bedeckt vollständig auskühlen lassen.
  6. Die Gurke der Länge nach in 5 mm dicke Sticks schneiden (etwa 10 cm lang, denn dann gehen sich am Algenblatt genau 2 Sticks nebeneinander aus). Die Avocado in 2 Hälften schneiden, Kern entfernen und mit einem Esslöffel das Fruchtfleisch im Ganzen herausschälen und danach ebenfalls in Sticks schneiden.
  7. Die Algenblätter müssen geröstet werden, damit sie nicht zäh und matschig werden. Ich ziehe sie dabei einzeln ganz kurz über die heiße Herdblatte (sollte nicht zu heiß sein) und streiche mit der Gabel einfach einige Male drüber bis das Blatt einen grünen Schimmer bekommt. Hier ist Vorsicht geboten – wenn ihr dies zum ersten Mal macht, nehmt lieber eine Pfanne, sonst kann´s passieren, dass bei zu viel Hitze das Nori-Blatt auf der Herdblatte klebt. Oder eine weitere Variante: Ofen vorheizen (220°C) und die Nori-Blätter für etwa 30 Sekunden auf den Rost legen (unbedingt ein Auge drauf haben).
  8. Ein Noriblatt auf die Arbeitsfläche legen (ihr könnt auch eine Reismatte benutzen), etwas Reis darauf geben und mit befeuchteten Händen den Reis gleichmäßig und dünn darauf verteilen und flach drücken. Am oberen Rand ca. 2 cm frei lassen.
  9. Die Gurken- und Avocadosticks an der unteren Seite des Nori-Blatts auflegen, den oberen Rand mit wenig Wasser befeuchten (dient als Kleber) und alles gleichmäßig einrollen (hier kann die Reismatte behilflich sein).
  10. Die fertige Maki-Rolle mit der Nahtseite nach unten auf ein Brett legen. Ein scharfes Messer mit Wasser befeuchten und ca. 2 cm dicke Röllchen abschneiden, auf einem Teller anrichten und mit Sojasauce, Ingwer und Wasabi servieren.

Dieses Gericht ist vegan und glutenfrei. Welche Vorteile dies in Sachen Lebensenergie bringt, beschreibt Ruediger Dahlke in seinem wertvollen Buch Das Geheimnis der Lebensenergie in unserer Nahrung: Die neue vegane Ernährung*

Ich wünsche euch viel Spaß bei der Zubereitung – auch wenn eure ersten Maki nicht die schönsten sind, werden sie euch sicher gut schmecken und gut tun!

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